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Eukalyptusplantagen in Espirito Santo, Brasilien
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Eukalyptusplantagen in Espirito Santo: "Manche Leute glauben immer noch, dass Baummonokulturen, Holzplantagen eine Umweltschutzmaßnahme sind. Manche Leute glauben immer noch, dass Eukalyptus-Monokulturen so etwas wie Wald sind. Falsch: Sie sind eine Grüne Wüste, wie es die unter Eukalyptus-Holzplantagen eidenden Brasilianer formuliert haben."
"Eukalyptus-Monokulturen bedeuten Pestizide, Austrocknung der Bäche, belastetes Oberflächen- und Grundwasser, Verlust an Artenvielfalt, Verlust an Tropenwald, Verlust an Ackerflächen der Kleinbauern, usw."
Die Eukalyptusplantagen der Firma Aracruz, die zum Konzern Votorantim (er läßt auch Staudämme errichten und exportiert Bio-Orangensaftkonzentrat nach Europa) gehört, liefern vor allem Zellstoff für die Klopapierherstellung von Procter & Gamble in Europa.
Diese Eukalytpusplantagen wurden teilweise schon während der brasilianischen Militärdiktatur (in den 1960er Jahren) auf dem traditionellen Gebiet der indigenen Völker der Guarani und Tupiniquim von Espirito Santo errichtet. Heute fordern die Ureinwohner ihr Land zurück. Foto unten links zeigt Häuptling Häuptling Werá Kuaray. “Aracruz zerstörte unser soziales Leben, hat uns die Freiheit genommen und die intakte Natur, die unsere Lebensgrundlage bildete.“
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Santa Teresa: Einer der ältesten Stadtteile von Rio. Hier fährt noch die letzte Straßenbahn Rios, der Bonde. Außerdem gibt es hier die traditionelle Eck-Bar des des alten Spaniers Gomez. Abends trifft sich hier alles, was im Viertel Rang, Namen oder Nichts dergleichen hat. Weitere Infos
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Bio in Rio: Jeden Samstag zwischen 8 und 13 Uhr ist Bio-Markt im Park des Stadtteils Gloria von Rio de Janeiro. Die meisten Produkte, Gemüse kommen frisch aus der Region, kontrolliert von biologischen Anbauverband Rios. Einiges wird auch aus dem Süden Brasiliens (meist Rio Grande do Sul) oder aus Minas Gerais heran geschafft. Auch Bio-Wein gibt es hier zu kaufen, doch dieser kommt von etwas weiter her z.B. aus Uruguay. Oben links: Senhor Tuica, einer der Gründer der Biobewegung Rios.
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Saco de Mamangua: Eine der letzten Buchten Brasiliens, in denen die Caicares (traditionelle Fischer und Küstenwaldbewohner) noch fast so leben können wie früher. Nur das Jagen und sammeln von Medizinpflanzen sowie das Ernten von Früchten ist ihnen – aufgrund unsinniger Naturschutzgesetze – verboten. Problem: Auch in dieser Bucht wollen „Tourismusentwickler“ einen Yachthafen und Ferienapartment-Häuser bauen.
Dutzende von Strände und Buchten an der bewaldeten Küste südlich Rio de Janeiros bis Sao Paulo sind in den vergangenen 15 Jahren den Baulöwen und Tourismusentwicklern zum Opfer gefallen – zum Leidwesen von Artenvielfalt und den einst dort lebenden, traditionellen Bewohnern dieser Strände und Buchten – denn „Wildnis“, also unbewohntes Land gibt es nicht, gab es nie in Brasilien!
Atomkraftwerk auf unsicherem Grund. Brasiliens Atomkraftwerke Angra 1 und Angra 2 stehen an der „Grünen“ Traumküste südlich von Rio de Janeiro, wo einst Guarani und traditionelle Fischer lebten und fischten. Diese traumhafte, von vielen brasilianischen Urlaubern besuchte Küste hat ein Sicherheitsproblem: Es ist ein Erdbebengebiet.
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Das andere Brasilien Ilha Grande - Große Insel in der Bucht von Angra südlich von Riode Janeiro.
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Santa Teresa: Blicke auf Rios Favelas rund um Santa Teresa. Blick auf das Stadtzentrum Rios: „Favor nao jogar lixo neste local“ (Bitte werfen Sie keinen Müll in diesen Ort). Die Schienen der letzten Straßenbahn Rios werden erneuert.
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Carregadores: Ohne diese schwer arbeitenden Leute mit den Handkarren würde die Ver- und Entsorgung der Millionenstädte Rio de Janeiros oder Sao Paulo zusammenbrechen.
Mein Freund, der erste Filmemacher der Guarani-Indianer, und ich auf dem Weg zu einem Fest in einem Guarani-Dorf am Stadtrand der Millionenmetropole Sao Paulo.
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Ergänzungsfotos zu Eukalyptus Santa Teresa: Von Aracruz verwüstetes Indianerland. Die Zellstofffabrik von Aracruz. Hier stinkt es zum Himmel. Schon kilometerweit sieht und riecht man die Abgaswolken der größten Eukalyptus-Zellstofffabrik der Welt.
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Bio-Urlaub und WWOOFen auf der Little Mill Farm in Wales: Szenen von der Little Mill Farm, eine kleine Bio Farm im Südwesten von Wales mit Schafen, Hühnern, Gänsen und netten Katzen. Hier kann man wirklich einen einen gemütlichen, gesunden Urlaub verbringen, oder aber auch als tatkräftiger, freiwilliger Helfer gegen Kost und Logis mitarbeiten. Stichwort WWOOF: Willing Workers On Organic Farms. Wir, Márcia und ich, arbeiteten als WWOOFer rund drei Wochen in der Little Mill Farm, und wir genossen es. Die Arbeit in Garten, oder auf den Weiden, beim Heu-Machen oder im Streuobstgarten der Little Mill Farm war zwar nicht immer leicht, aber eine willkommene Abwechslung zu unseren üblichen Arbeiten vor dem Computer. Außerdem waren Ann, Kathlyn und Michael besonders nette und herzliche Gast- und Arbeitgeber. Und schließlich: Die Little Mill Farm im südlichen Grenzgebiet zwischen England und Wales gelegen ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Entdeckungstouren durch den an Burgen, Hügeln und Schafen reichen Südwesten von Wales. Fazit: Sowohl Urlauben als auch WWOOFen auf der Little Mill Farm könnenwir nur herzlichst empfehlen! Kontaktadresse: Ann and Michael Eggleton, Little Mill Farm, Newcastle, Monmouth NP25 5NF, Wales, UK. Tel: (from inside Britain) 01600 780 449 Email: anneggleton@waitrose.com
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Kathlyn bei der Arbeit im Gemüsegarten. Die mehr als 90 Jahre sieht man ihr nicht an. Arbeit und gesundes Essen aus dem eigenen biologischen Anbau halten eben jung.
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Nur wenige Kilometer von der Little Mill Farm entfernt gibt es drei normannische Ritterburgen aus dem 12. Jahrhundert zubesichtigen.
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Michael ist eigentlich Architekt, stammt aber von einer Farmersfamilie ab. Er hat die über 200 Jahre alten Farmgebäude liebe- und stilvoll restauriert. Hier kann man auch "gesund" Urlauben, denn die Farm hat zwei großzügige Gästezimmer.
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Anns berühmtes Englisches Frühstück. Ann, Michael und Mutter Kathlyn bieten traditionelles Bed and Breakfast an. Tatsächlich ist Anns Frühstück eines der besten in Großbritannien-und es ist zu 100 Prozent ökologisch und köstlich!
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Kathlyn und WWOOFER Marcia. Mutter Kathlyn ist für den Bio-Gemüsegarten der Little Mill Farm zuständig.
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"Tea-Time" in der Küche mit Ann, Michael und Mit-WOOFer Daniel aus Bristol.
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Die idyllische Little Mill Farm liegt in einem Talgrund beim Dorf Llanfanor. Die nächsten Städte sind Abergavenny im Westen und etwas südöstlich Monmouth.
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Gastgeberin Ann Eggleton. Kontaktadresse: Ann and Michael Eggleton, Little Mill Farm, Newcastle, Monmouth NP25 5NF, Wales, UK.Tel: (from inside Britain) 01600 780 449 E-Mail: anneggleton@waitrose.com
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WWOOFen in Wales: Arbeiten auf einem Bio-Bauernhof gegen Kost und Logis. Infos: www.wwoof.org
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Nicht weit von der Little Mill Farm bei Abergavenny entfernt: Verwunschene Eichenwälder auf dem Weg zum Gipfel des Zuckerhuts! Der erste größere Berg im Südwesten von Wales bei Abergavenny heißt tatsächlich so wie der berühmte Hügel in der Bucht von Rio de Janeiro.
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Fotos zum Thema Ypioca Kampagne zur Unterstuetzung der Indios und Professor Meireles gegen Ypioca.
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