Für Sie Aufgetischt..... Was so alles auf den Teller kommt...

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Kennen Sie auch so einen Link. Auf was warten Sie noch....her damit.

Füll und Zusatzstoffe auf Holzbasis, was es alles so gibt.

Zb.für Käse Dressing Joghurt
www.jelu.de/deutsch/food.htm

Surimi - Verbrauchertäuschung mit Krebsfleisch
Surimi wird aus Seelachs hergestellt
Mit Bezeichnungen wie "Crab-Sticks", "Krebsstangen" oder anderen Phantasienamen, die auf Krebsfleisch hindeuten, wird derzeit offenbar viel Verbrauchertäuschung betrieben. Die im Handel erhältlichen Produkte sehen zwar nach Krebs aus und schmecken auch so, beinhalten häufig jedoch nur geringste Mengen des teuren Fleisches. Die weiß-roten, mit Paprika gepuderten Stäbchen werden aus verschiedenen Rohstoffen zusammengesetzt.
Hauptgrundlage ist eine Fischeiweißpaste, Surimi genannt. Schon vor 900 Jahren schufen japanische Fischer dieses Imitat. Heute existiert in Japan eine Industrie, die jährlich Hunderttausende Tonnen Surimi herstellt. Als Rohstoff für Surimi dient Seelachs. Auf See wird der Fisch getrennt von Kopf, Schuppen, Flossen, Innereien und Gräten, anschließend wird das übriggebliebene Fleisch gründlich ausgewaschen, gepreßt und mit Polydextrose, Sorbit oder Polyphosphat versetzt und tiefgefroren.
Diese, wieder aufgetaute Masse, kann in der Weiterverarbeitung mit Krebsfleisch oder Muschelextrakt versetzt werden, muß aber nicht. Denn auch Aromastoffe sind erlaubt, zusätzlich finden Eiweißstoffe (Albumine), Stärke, Zucker und Salz Verwendung. Aus dieser Mischung werden dünne Fasern hergestellt, dann geformt, erhitzt und tiefgefroren. So entstehen Pseudo-Shrimps, imitierte Krabbenbeine und Ersatz-Calamari, die allerdings noch echte Tintenfischreste und Algenextrakte enthalten. Sie werden zu den handelsüblichen Ringen geformt und paniert.
Surimi in verpackten Salaten muß gekennzeichnet werden.
Quelle:
Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. 1991 und 1994

Hmmmmmmmm Lecker

Pausensnacks aus Methanol

Hoechst AG, Frankfurt/Main: Funktionelle Eiweißhydrolysate, Verfahren zu ihrer Herstellung, Verwendung dieser Eiweißhydrolysate als Nahrungsmittelzusatz und diese Eiweißhydrolysate enthaltende Nahrungsmittel. Europäische Patentschrift 0 079 023 vom 14.10.1987
Hoechst AG, Frankfurt/Main: Extrudiertes Nahrungsmittelprodukt aus mikrobiellem Proteinisolat und Verfahren zu seiner Herstellung. Europäische Patentanmeldung 0 212 292 vom 22.7.1986

Die Hoechst AG entwickelte in den 80er Jahren ein komplettes SCP-Technologie-Paket für ein breites Spektrum an Lebensmittelimitaten. Im Mittelpunkt stand das Bakterium Methylomonas clara, das auf Methylalkohol gedeiht, einer billigen und von Erdöl unabhängigen Kohlenstoff-Quelle. Seinen Stickstoff bezieht es aus Ammoniak. Nach der Ernte wird der Filterkuchen getrocknet und auf über 100°C erhitzt, um die Zellen zu zerstören. Durch eine zweistufige Extraktion mit einem Methanol-Ammoniak-Gemisch und mit Wasser lassen sich unerwünschte Lipide und Nukleinsäuren weitgehend entfernen. Das gereinigte Eiweiß wird enzymatisch teilweise abgebaut. Durch Fraktionierung entstehen dann maßgeschneiderte Eiweiße: Manche lassen sich gut verschäumen und ersetzen im Rezept für Baiser das Eiklar. Andere eignen sich zum Extrudieren und ergeben Snacks "mit einer leichten, bisquitartigen bis knusprigen Konsistenz". Mit SCP lassen sich Schmelzkäse, Wurstwaren, Erdnussbutter, Kaffeeweißer, Backerbsen, Flips und Salatsoßen herstellen.

Quelle:www.das-eule.de                       Mit freundlicher Genehmigung das-eule.de