Frische Biomilch im Abfluss
Quelle:merkur-online.de

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McDonald’s schiebt die Öko-Welle an
Quelle:handelsblatt.com

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Ökobauern boykottieren Andechser Molkerei
Quelle:merkur-online

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Künast: Das Bio-Siegel ist eine echte Erfolgsstory
Quelle: @grar.de
Kommentar: So, so ein echter Erfolg. Ja dann lesen Sie mal die Bio100-News Frau Künast und Glückwunsch an Bioland, das der Verkauf von Bio-Milch so positiv ist. Denn wie man hört schmeißen ja jetzt auch McDonald’s Filialen Bio-Milch weg. Na prima also habe ich es doch richtig verstanden mit der Kreislaufwirtschaft: Futter - Kuh - Milch und dann direkt zurück zur Natur.
Fabio Angeli

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Tierschutzverbände starten bundesweite Kampagne gegen 'gesetzliche Tierqual'
Quelle: @grar.de

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Landvolk: Biobauern spüren Gegenwind am Markt
Quelle: @grar.de

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"Monsanto + WTO = Umweltzerstörung"
Quelle: greenpeace.de

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Thalheim: Regierung will Öko-Bereich nicht weiter subventionieren
Quelle: @grar.de

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Öko-Fleisch: Mangel an Nachfrage und Verkaufsstellen
Quelle:animal-health-online
und @grar.de

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Nun... Bioland fordert. Na dann. Dann fordere ich auch oder besser gesagt Bio100 fordert Bioland auf:Nicht mehr mit Saatgutfirmen zusammen zu arbeiten, die Konventionelles wie auch Biosaatgut herstellen. Auch wenn der Biobetrieb ausgelagert ist und zertifiziert ist. Und schon gar nicht, wenn er an GVO forscht oder es vertreibt und/oder herstellt.
Fabio Angeli

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PRESSEMITTEILUNG
Stellungnahme der Regional-Großhändler
zur Einstellung der Großhandelsbelieferung durch die Rapunzel Naturkost AG

Als DOC-Format

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Pestizide raus aus Obst und Gemüse
Quelle:greenpeace.de

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Pestizidverseuchte Weintrauben
Quelle:greenpeace.de
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Auch die BioHandel interessiert sich für die Arbeit von Bio100.
Wir danken.

Lesen Sie den Artikel von Leo Frühschütz.
Frosta an Gentests beteiligt?
Vorwurf von Bio100 zurückgewiesen.

Alle Rechte bei: BioHandel

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Genfluss von Kulturpflanzen in verwandte Wildarten
Ausbreitung auch ohne Vorteil

 Quelle:biosicherheit.de

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Bio-Milch bei McDonalds
Dosch: Positive Entwicklung für Erzeuger
Quelle: BioHandel
Kommentar:
Da freut sich doch der Bio-Bauer, wenn die Bio-Milch weggeworfen wird. Nennt man das Kreislaufwirtschaft? Wenn ja, hab ich da wohl was mißverstanden.
Fabio Angeli

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Heiderich: Künast startet neue Verhinderungsstrategie in der Grünen Gentechnik
  Quelle:@grar.de

Kommentar: Da bin ich aber froh, das Frau Künast noch die Kurve kriegt. Es läßt hoffen das es die GVO-Lobby schwer haben wird. Lieber wäre mir aber ein totales GVO-Verbot in Europa.
Fabio Angeli

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Grüne Gentechnik Segen oder Fluch?
Quelle:zdf.de

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Kommentar zur Pressemitteilung von Bioland und Demeter:
 So lange die Grüne Ministerin sich sogar für die Grüne Gentechnik einsetzt und so lange Behörden GVO-Versuche mit Steuergeldern fördern, sind Forderungen, wie in dieser Pressemeldung, Schall und Rauch. Ohne Wirkung. Fast der gesamte Biolandbau arbeitet auch mit Firmen zusammen, die an GVO forschen, z.B. die KWS oder Saka Ragis Pflanzenzucht. Wie verhält sich das denn? Jetzt fordert Bioland und Demeter strengere Richtlinien und/oder Gesetze. Wie wäre es, wenn sie damit anfangen z.B. nicht mit Firmen zusammen zu arbeiten die einerseits Bio-Saatgut machen und anderseits an GVO forschen und es auch “vertreiben”? Und was heißt Koexistenz? Es kann kein Koexistenz geben oder wie stellen sie sich das vor? GVO neben Bio oder einem konventionellen Feld? Diese Pressemeldungen, die jetzt von allen Seiten kommen, sind ein echter Witz. Es kann nur eine Lösung dafür geben:
 KEIN GVO
 Kein Mensch  kann garantieren, das es keine Auskreuzungen oder Fremdbestäubungen geben kann. Oder z.B. Vermischungen von Saatgut, was auch in der Vergangenheit schon öfters gewesen ist.
 Deshalb kann es keine Koexistenz geben. Das wäre und ist das Aus für Bio.
Und 0,9 % Verunreinigung reichen mir schon, es nicht mehr zu kaufen. Aber das braucht ja nicht auf die Verpackung geschrieben werden. Und so öffnet man den GVO Lobbyisten Tür und Tor. Und der Verbraucher ist wieder mal der Betrogene. Wie auch der Bauer, der sich davor in keinster Weise schützen kann. So ist es dem Verbraucher wieder nicht möglich frei zu wählen zwischen GVO und freier GVO-Nahrung. Regierung wie auch die EU haben hiermit wieder einmal bewiesen, daß die Meinung der Verbraucher nicht einen Cent wert ist.
Fabio Angel

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Gen-Mais-Skandal in Italien
Quelle:greenpeace.de

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Öko-Landwirtschaft in schwieriger Marktlage
Quelle: @grar.de
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Ach das kommt mir aber bekannt vor, was da steht. Kommt die Erkenntnis nicht zu spät?
Als ich das gelesen habe, ist mir bald der Kragen geplatzt. Wo sind denn all die Bauern, die eine Verschärfung des Bio-Siegels wollen? Wo sind die Naturkostläden, deren Umsätze einbrechen? Steht alles auf bio100 was jetzt passiert. Die meisten wollten nichts davon wissen und wollen es immer noch nicht. Oder? Sonst würden ja die Mitgliedszahlen bei bio100, nach oben gehen, oder etwa nicht?
Fabio Angel

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Bundestag beschließt neue Zuständigkeiten
Quelle:biosicherheit.de
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So, so, da kann man ja direkt nach wirtschaftlichen Interressen entscheiden, auch wenn die Wissenschaft Bedenken hat. Wenn ich so was lese werde ich die Vermutung nicht los, das es bald heißt: GVO, laut Ministerium, ist gesund. Hauptsache das Geld der Firmen fließt in die Regierungskasse.
Dies ist wieder ein Schritt um GVO an den Mann oder Frau zu bringen.

Fabio Angeli

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Krimineller Anschlag auf die Forschung: Feldversuch zerstört
Quelle:@grar.de

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Lesen Sie bitte
Greenpeace deckt Weizenpatent-Skandal auf Hamburg/Berlin (sit)
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Wie man auf Kosten kleiner
Bauern in den ärmeren Ländern reich werden kann, hat der US-Gentech- und Agrarkonzern Monsanto bewiesen: durch Diebstahl per Patent. Recherchen von Greenpeace haben ..............>>

Quelle:Greenpeace

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Lesen Sie 
EU darf Hegemoniebestrebungen der USA in Sachen Grüne Gentechnik nicht hinnehmen!
Der BÖLW fordert >>

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Lesen Sie
Grossbritannien: McDonald's verkauft Bio-Milch
Quelle: @grar.de

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Die Bio-Milchkampagne von langer Hand vorbereitet? Und wie sieht es mit dem Preis der Bio-Milch bei McDonalds aus. Ist das ein gerechter Preis den Bauern gegenüber?

Biomilch jetzt auch bei McDonalds! Was werden die Verbände und Hersteller noch alles zulassen, um Bio an den Mann oder an die Frau zu bringen.
Big-Mac mit einem Glas Milch aus der Andechser Molkerei Scheitz.
hm..........lecker................

Wäre es nicht besser gewesen in Kindergärten, Schulen und Kantinen sowie in Behörden usw. diese Milch zu verkaufen? Da wo auch eine Zielgruppe ist, die damit weiß umzugehen. Anstatt Millionen Euros aus dem Fenster zu werfen, um für BIO zu werben hätte die Regierung  ihren Werbeetat besser genutzt, um oben Beschriebenes  zu realisieren.
Fabio Angeli

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Biolandpressemitteilung vom 08.05.2003

"EU-Agrarreform und Schnäppchenmentalität gefährden Existenz der Biomilchbauern"

 
Kempten, 08.05.2003. "Niedrige Erzeugerpreise gefährden die Existenz bäuerlicher Biobetriebe, die weitere Entwicklung des Ökologischen Landbaus und damit die angestrebte Agrarwende in Deutschland", erklärte Bundesvorstand Thomas Dosch anlässlich der Bioland-Fachtagung zu den Zukunftsperspektiven der bäuerlichen Milchwirtschaft in Kempten. Eine umweltschonend und tiergerecht betriebene Biolandwirtschaft braucht kostendeckende Preise, um dauerhaft existieren zu können. "Wir setzen  uns seit zwei Jahren in verschiedenen Bündnissen intensiv für sinnvolle  Weichenstellungen im Rahmen der EU-Agrarreform ein. Wir wollen die nachhaltige naturnahe Landwirtschaft auch in den Regionen erhalten,  die aufgrund ihrer gewachsenen Strukturen nicht zu Weltmarktpreisen  produzieren kann", betont der Bioland Verband, der mit 4.400  Mitgliedsbetrieben die größte Vereinigung ökologisch wirtschaftender  Betriebe in Deutschland ist. Die Forderungen der  Biobauern sind daher:

1.      Fortsetzung des Milchquotensystems über das Jahr 2008 hinaus.

2.      Keine automatische Ausweitung der Milchquoten – statt dessen                                         Bewirtschaftung der Milchquote über eine flexible Mengenan-passung und dadurch                 Ausgleich von Angebot und Nachfrage.       

3.       Keine Senkung des Interventionspreises

Der volkswirtschaftliche Nutzen muss stärker berücksichtigt werden. Ein Strukturwandel, der die gesamte süddeutsche Milchwirtschaft in Frage stellt, zieht weitere Folgen nach sich: Davon würden nicht nur die Landwirtschaft,  sondern auch viele Bereiche im Handwerk und Dienstleistungsbetriebe betroffen sein. Bauern, die heute ihre Existenz verlieren, drängen morgen zusätzlich auf den Arbeitsmarkt. Die Biobauern produzieren nicht nur hochwertigste Lebensmittel, sondern leisten auch einen erheblichen Betrag für die Erhaltung  der Umwelt und der Kulturlandschaft.
Seit 2002 dauert nun der Abwärtstrend bei den konventionellen Milcherzeugerpreisen schon an, eine Trendwende ist nicht in Sicht. Die Handelsketten, insbesondere die Discounter, üben enormen Preisdruck aus. Biologisch erzeugte Produkte können sich diesen Rahmenbedingungen nicht entziehen. Wer nur auf den Preis achtet, darf sich nicht wundern, wenn die Qualität auf der Strecke bleibt: Hier ist verstärkt Aufklärungsarbeit auf Verbraucherebene notwendig. Ein Lichtblick: Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen, dass die nach den strengen Bioland-Richtlinien erzeugten Produkte aus regionalem Anbau auf dem Biomarkt grundsätzlich nachgefragt werden. Die eindeutige Qualitätsstrategie von Bioland ist eine möglicher Weg, um sich am Markt zu behaupten.
 

Bioland – Bundesverband, Kaiserstr. 18, 55116 Mainz

Ressort Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Alsfeld,
Tel. 0 61 31 / 23 97 9 –17, Fax. 0 61 31 / 23 97 9 -27
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bioland.de

Bundesvorstand, Thomas Dosch,
Tel. 0 61 31 / 23 97 9 –14, Fax 0 61 31 / 23 97 9 -27
E-Mail: bundesvorstand@bioland.de

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Lesen Sie bitte

Grüne Gentechnik: Wahlfreiheit als Beruhigungspille
Ein Kommentar von Tamás Nagy

Quelle:agrar.de

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Lebensmittel auf Reisen - Lebensmittel auf Flugreisen

Quelle: umweltjournal

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Heimische Bio-Milch in Absatzschwierigkeiten – Bauern kämpfen um einen gerechten Milchpreis
Mit freundlicher Genehmigung,
 von Norbert Suchanek

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Giftiges Aldicarb bleibt am Markt
Quelle:taz

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Das Ende der Wende
 von Sonja Banze und Martina Goy
Quelle:welt

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Natürlich Gärtnern ohne Gen-Technik und ohne Chemie
von Norbert Suchanek
Quelle:spatz

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Wenn die Moral keine Rolle mehr spielt”
Da bin ich aber froh das Bio100 nicht der einzige ist, der die Biofach mit anderen Augen sieht.

Quelle: derSpatz

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Also doch? Bioland und Aldi........oder Aldi und Bioland....oder doch nicht?
Im übrigen Bio100 hatte schon mehrmals bei Bioland angefragt, betreff Aldi-Bioland aber bis zum heutigen Tage keine Antwort erhalten........

Auszug von der Webseite von Aldi Süd

ALDI SÜD hat es sich zur Aufgabe gemacht, nur Waren anzubieten, die von den Verbrauchern in großen Mengen nachgefragt werden und die sich durch eine gleichbleibend hohe Qualität auszeichnen. Sollte die Nachfrage nach Bio-Produkten in der breiten Bevölkerung weiter steigen, werden wir auch solche Produkte in unser Sortiment aufnehmen. Vorausgesetzt sie können in einer konstanten Qualität geliefert werden. So verkaufen wir bereits seit langer Zeit Eier aus Freilandhaltung.
Zurzeit testen wir Bio-Eier, Bio-Brot sowie Obst und Gemüse (zum Beispiel Äpfel, Karotten, Kartoffeln und Zwiebeln) aus biologischem Anbau und Tiefkühl-Biolandgemüse in einigen unserer Filialen. Wenn unsere Kunden diese Angebote annehmen, steht einer Aufnahme in unser Sortiment nichts im Wege.

Hier geht es direkt zum Link Aldi Süd etwas runtersrollen.

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Bioland

Schnäppchenmentalität gefährdet Existenz landwirtschaftlicher Betriebe

Nur stabile Erzeugerpreise sichern die Agrarwende

Stuttgart, 30.01.2003: „Niedrige Erzeugerpreise gefährden die Existenz bäuerlicher Biobetriebe, die weitere Entwicklung des Ökologischen Landbaus und damit die angestrebte Agrarwende in Deutschland“, erklärte Bioland Bundesvorsitzender Thomas Dosch anlässlich des heutigen Bioland-Bauerntages in Bad Boll.

Eine umweltschonend und tiergerecht betriebene Biolandwirtschaft braucht kostendeckende Preise, um dauerhaft existieren zu können. „Wir wollen kein Wachstum um jeden Preis, sondern eine nachhaltige Entwicklung, die Erzeuger und Verbraucher zufrieden stellt. Nur so kann die Agrarwende gelingen“, betont der Bioland Verband, mit 4.400 Mitgliedsbetrieben die größte Vereinigung ökologisch wirtschaftender Betriebe in Deutschland.
Nachdem das Jahr 2001 in der Biobranche von einem enormen Aufschwung gekennzeichnet war, sind auch für das Jahr 2002 Wachstumsraten bei Verarbeitung und Handel für Bioprodukte zu verzeichnen. Katastrophal stelle sich jedoch die Entwicklung der Erzeugerpreise dar. In Abhängigkeit von niedrigsten Erzeugerpreisen für konventionelle Produkte gerieten auch die Preise für Bioprodukte ins Rutschen.

In so wichtigen Segmenten wie Milch und Rindfleisch sind Rückgänge der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahr um etwa 9 Prozent bzw. um 6 Prozent zu verzeichnen. Auch bei Speisegetreide sank der Preis um etwa 7 Prozent. Dabei erwirtschaften Betriebe für Getreide, das nach den hohen Bioland-Standards erzeugt worden ist, noch immer höhere Preise als für Nicht-Biolandware. Trotzdem sei unter den gegebenen Bedingungen zum Teil nicht mehr kostendeckend zu produzieren. Dies führe mittelfristig unweigerlich zu einem Höfesterben in den Regionen.
Ein Grund für die sinkenden Einnahmen sei, so Dosch, dass viele Handelsketten in Deutschland Lebensmittel nicht über Produktqualität verkaufen, sondern im Wettbewerb einzig auf Niedrigpreise setzen.

Bioland fordert dringend:

  • von der Politik, den Ökolandbau als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung zum Leitbild der Politik zu erklären. Die anstehende Reform der EU-Agrarpolitik müsse dies anerkennen und keine zusätzlichen Hemmnisse für eine standortgerechte Landwirtschaft aufbauen. Insbesondere bei den aktuell vorliegenden Vorschlägen zur Reform der Milchmarktordnung sei mit einem Aussterben der Milchviehhaltung in Süddeutschland zu rechnen. Die drohenden Auswirkungen dieser Vorschläge müssen von der Bundesregierung bei anstehenden Verhandlungen der kommenden Monate auf europäischer Ebene dargelegt und deren Umsetzung verhindert werden.
     
  • vom Handel, Lebensmittel mit qualitativen und regionalen Argumenten zu bewerben, statt immer nur auf die Billigschiene zu setzen.
     
  • Insbesondere an „Grüne Verbraucher“ appelliert der Verband, ihren politischen Bekenntnissen im Einkaufskorb Taten folgen zu lassen.

Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen, dass die nach den strengen Bioland-Richtlinien erzeugten Produkte aus regionalem Anbau auf dem Biomarkt grundsätzlich nachgefragt werden. „Die eindeutige Qualitätsstrategie von Bioland in Abgrenzung zur europäischen Massenware bietet für uns eine wesentliche Chance, sich am Markt zu bewähren“, weiß Bioland-Landwirt Peter Bosch.

Damit Bauer Bosch und seine Kollegen erfolgreich wirtschaften können, müssen jedoch Rahmenbedingungen stimmen und ökologische Leistungen fair honoriert werden.

Quelle: Bioland                                                       Mit freundlicher Genehmigung von Bioland

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Greenpeace Deutschland

Gentechnik bloß für den Profit Greenpeace und eine Koalition von Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) haben am Montag im brasilianischen Porto Alegre gegen den US-Gentech-Giganten Monsanto protestiert. Am Hauptsitz des Konzerns in Brasilien lieferten sie tausende von bedruckten und unterschriebenen Papiertellern ab. Zugleich entrollten Aktivisten ein Banner vom Dach des Firmensitzes, auf dem zu lesen war: "Monsanto - raus aus unserem Essen!" Die Demonstration fand im Rahmen des Weltsozialforums in Porto Alegre statt.

"Monsanto produziert gentechnisch manipuliertes Saatgut, das Chemikalien-resistent ist, allein um seinen Absatz von Chemikalien zu steigern", sagt Mariana Paoli von Greenpeace. "Mehr steckt nicht dahinter. Die Gen-Pflanzen verseuchen unser Saatgut, unsere Anbauflächen und schließlich unsere Nahrung. Monsanto macht riesige Gewinne - und wir alle und die Umwelt müssen dafür zahlen. Deshalb fordern wir: Monsanto raus aus unserem Saatgut! Raus aus unseren Feldern und raus aus unserem Essen!"
Der US-amerikanische Gentech-Konzern hat in den vergangenen Jahren Milliarden ausgegeben, um Saatgut-Produzenten aufzukaufen. Er dominiert inzwischen den Markt für Mais- und Soja-Samen in Nord- und Südamerika sowie in Asien. Monsanto ist nicht der einzige Produzent von Gen-Samen, aber er allein ist für 90 Prozent der angebauten Gen-Pflanzen weltweit verantwortlich. Hauptsächlich (zu 77 Prozent) handelt es sich dabei um Pflanzen, die gegen ein allein von Monsanto selbst produziertes Herbizid resistent sind, das Roundup-Ready heißt. Sein Wirkstoff ist Glyphosat, die auf der ganzen Welt am meisten verkaufte Herbizid-Chemikalie. (mir) © Greenpeace e.V.
 

Alle Rechte vorbehalten. Autor/in: Internet-Redaktion | 27.01.2003
Vervielfältigung nur mit Genehmigung von Greenpeace e.V.

Quelle: Greenpeace       Mit freundlicher Genehmigung von Greenpeace

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Lesen Sie den Offenen Brief von Dr.Felix Lövenstein

   BLW - Marienstrasse 20 10117 Berlin

                                                                                                       Herrn Dr. Felix Prinz zu Löwenstein
 
                                                                                                                                 Marienstrasse 19          
                                                                                                                                         10117 Berlin

Helmut Heiderich MdB                                                                                                         30.01 2003
Deutscher Bundestag
 11011 Berlin                                                                                                                                    

Sehr geehrter Herr Heiderich

In einer Pressemitteilung zur Internationalen Grünen Woche haben Sie behauptet, ich hätte mich als Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft dafür ausgesprochen jetzt auch im Öko-Landbau die unbeabsichtigte Präsenz von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) zu erlauben. Sie versuchen damit - obwohl Sie das eigentlich besser wissen müssten - bewusst die Dinge auf den Kopf zu stellen. Es kann doch nicht sein, dass Sie zu solchen Mitteln greifen müssen, um den deutschen Bauern und Verbrauchern die Segnungen der Grünen Gentechnik schmackhaft zu machen!

Selbstverständlich kämpft der Ökologische Landbau nach wie vor dafür, dass die Gentechnik von unseren Äckern und Futtertrögen fernbleibt. Und zwar zu 100 Prozent - weil wir wissen, dass jeder Schritt in eine Gentechnik-Landwirtschaft unumkehrbar sein kann.

Der Ökologische Landbau führt diesen Kampf nicht nur im Interesse der eigenen Wirtschaftsform, die gesetzlich verpflichtet ist, keine Gentechnik einzusetzen. Er tut dies auch im Interesse der überwiegenden Mehrheit der konventionellen Bauern, die ebenfalls die Grüne Gentechnik ablehnen, weil sie dieser Technologie misstrauen, in ihrer Anwendung keinen Nutzen für sich erkennen können und weil sie weiterhin für einen Markt produzieren wollen, der gentechnik-freie Produkte nachfragt. Und er tut es für die überwiegende Mehrheit der europäischen Verbraucher, die Gen-Produkte nicht auf ihrem Teller haben wollen. Wir wollen deshalb die Verbraucher und die Bauern mobilisieren, damit die gentechnikfreie Option für unsere Äcker und Ställe, für Essen und Trinken erhalten bleibt!

Tatsache ist jedoch auch, dass durch den Import gentechnisch veränderter Futtermittel Spuren von Verunreinigungen mit Gentechnik-Soja und -Mais nicht mehr auszuschließen sind. Sollte in Zukunft der Anbau von Gentechnik-Sorten auch in der Europäischen Union zugelassen werden, wären derartige Verunreinigungen zudem auch auf dem Acker zu befürchten. In dieser Situation wäre es für diejenigen, die ihre Geschäfte mit der Gentechnik machen natürlich am Schnellsten, wenn es hieße: Wo immer nun technisch veränderte Gene in auftauchen - und sei es auch in noch so geringen Spuren - da reden wir von nun an von Gentechnik-Produkten. Und, schwupps, gebe es keine gentechnikfreie Produktion mehr. Dann kann sich ein Bauer noch so anstrengen, gentechnikfreies Saatgut und Futter einzusetzen - durch Pollenflug und Kontamination in Transport und Handel wird er nun zwangseingereiht in die große Gemeinde der Genfood-Produzenten. Das ist ein Spiel, das wir nicht mitspielen. Denn nach wie vor gilt: Ökolandbau definiert sich durch den Produktionsprozess. Das heißt in diesem Zusammenhang: Wer bewusst und nachprüfbar auf den Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut und Futter verzichtet, der hat auch Anspruch darauf, seine Produktion gentechnikfrei zu nennen. Der Vorstand des BÖLW würde sich freuen, sehr geehrter Herr Heiderich, dieses Thema vor dem Hintergrund des Interesses der Mehrzahl unserer Landwirte und Verbraucher sachlich zu diskutieren und wäre Ihnen für ein entsprechendes Gesprächsangebot dankbar!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Felix Prinz zu Löwenstein

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Lesen Sie bitte den Artikel

Von der Erklärung von Bern (EvB)

Weltweit sterben jährlich 20'000 bis 40'000 Bauern und Landarbeiterinnen an den Folgen des Pestizideinsatzes.

Welternährungstag 2002 – Für eine Landwirtschaft ohne Gift

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EnBW-Chef Gerhard Goll erhält Dino 2002
Frechheit und Fahrlässigkeit im Umgang mit der Atomenergie
Der NABU hat Gerhard Goll, Vorstandsvorsitzender der Energie Baden-Württemberg (EnBW), mit dem „Dinosaurier des Jahres 2002“ ausgezeichnet. Goll erhält Deutschlands peinlichsten Umweltpreis für seine beharrlichen Versuche, der gesellschaftlich schon längst nicht mehr akzeptierten Atomenergie in Deutschland eine Zukunft zu sichern, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Gerd Billen in Berlin.

Quelle www.nabu.de

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Düsseldorf, 02.01.2003

Verbraucherschutzministerium: Vierter BSE-Fall in NRW - neunjähriges Rind aus dem Kreis Soest positiv getestet

Bei einem im niedersächsischen Kreis Osnabrück geschlachteten neunjährigen Rind mit Herkunft aus dem Kreis Soest ist BSE festgestellt worden. Das nationale Referenzlabor der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere hat das Ergebnis des Schnelltestes offiziell bestätigt. Alle Tiere, die mit dem infizierten Rind zusammen geschlachtet wurden, gelangen nicht in die Nahrungsmittelkette, sondern werden vernichtet. Das BSE-Tier stammt aus einem Bestand mit insgesamt 162 Rindern. Zwei Kohortentiere sowie ein direkter Nachkomme werden getötet und unschädlich beseitigt.Dieser BSE-Fall ist insgesamt erst der vierte in Nordrhein-Westfalen. Seit November 2000 sind bundesweit damit insgesamt 237 Fälle ermittelt worden. Am stärksten betroffen sind dabei Bayern (91 Fälle), Niedersachsen (44 Fälle), Schleswig-Hostein (27 Fälle) und Baden-Württemberg (23 Fälle). Seit Januar 2001 ist in Deutschland bei der Schlachtung von Rindern, die älter als zwei Jahre sind, ein BSE-Schnelltest vorgeschrieben.  

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"Humanwirtschaft" Ausgabe Dez. 2002/Jan. 2003

Selbstmord ist unter den US-Farmern inzwischen die
Todesursache
Nummer
EINS.

Auf US-Äckern setzt sich die "grüne Gentechnik" durch. Große Saatgutkonzerne treiben die Farmer in Abhängigkeit oder bedrohen ihre Existenz. Und viele verlieren alles: "Sie drohen, uns vor Gericht zu ziehen, und wenn sie mit uns fertig sind, haben wir keine Farm mehr."
Ein Bericht von Gerhard Waldherr im Wirtschaftsmagazin

Quelle"Humanwirtschaft".

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Horrorvisionen bereits Wirklichkeit

 In Canada hat sich Gen-Raps (Anmerkung: Bio-Diesel stammt nicht aus biologischem Anbau) zu einer Plage entwickelt. Er läßt sich kaum ausmerzen, da er gegen eine Reihe von Unkrautvertilgern resistent ist. Christison: "Die Pflanzen werden durch Kreuzung verschiedener GMO-Sorten zum Superunkraut."

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? Zynismus oder Satire des Verbraucherschutzes ?

Künastslogan zu Acrylamid: "Vergolden statt verkohlen"

Das Verbraucherministerium reagierte prompt im Sinne des Verbraucherschutzes: Acrylamid in stärkehaltigen Produkten soll durch behutsames Backen und Braten vermindert werden. Dem Slogan "Vergolden statt verkohlen" kann man nur entnehmen, daß die Deutschen zu gerne verkohlte Backwaren konsumieren. Logischerweise müßten nun alle verkohlten Backwaren aus den Supermarktregalen verschwinden und schärfere Kontrollen beim Bräunungsgrad dieser begehrten Kohleprodukte durchgeführt werden. Bio100 empfiehlt deshalb die Einführung eines Backprüfsiegels durch CMA.

Lesen Sie  auch meinem Kommentar im Forum unter dem Titel:

 "Informationen zu Acrylamid" vom 04.12.2002

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Clement verläßt NRW und macht Berlin unsicher.

November 2002: Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement, hat davor gewarnt, Umweltschutz zu Lasten der Wirtschaft zu betreiben

 Na watt denn nu, Rot-Grün?
Umweltschutz auf Lasten der Wirtschaft, oder Wirtschaftswachstum auf Lasten der Umwelt? Immerhin ist Herr Clement "Superminister" der Rot-Grünen und nicht ein Staastssekretär.

Clement als Janus - immer das passende Gesicht ?

26.11.2002 bei der Preisverleihung der Umweltstiftung WWF Deutschland und das Managermagazin „Capital“: Abschließend lobte Wirtschaftsminister Wolfgang Clement den Umweltbereich generell als Wachstumsmarkt. Deutschland solle hier eine Vorreiterrolle übernehmen, da es sich damit einen Wettbewerbsvorteil verschaffe. Allerdings, so schränkte der Superminister ein, müsse dies mit Augenmaß geschehen.

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Künast warnt öffentlich vor Acrylamid in Lebensmitteln

Stärkehaltige und frittierte Lebensmittel besonders stark betroffen

Pommes, Chips, Müslimischungen, Cornflakes, Knäckebrot, Zwieback, Trockenfrüchte, Getreidebreipulver usw. stehen auf der Liste der krebserregenden Lebensmittel.

Kommentar von Bio100: Zwangsläufig entsteht die Frage, ob Bioprodukte weniger Acrylamid enthalten. Am Ende stellt sich womöglich heraus, daß Biofertigprodukte genauso krebserregend sind wie konventionelle, was den Acrylamidgehalt betrifft. Biofertigprodukte sind sowieso ein Absurdium, wenn es um Gesundheit geht. Bei dem Biowahn, den das Verbraucherschutzministerium verbreiten will, wird kein Wert auf Frische gelegt, sondern nur auf Biobasis. Dabei war Bio eigentlich die Basis für Vollwertkost, die unmißverständlich proklamiert, daß die Lebensmittel am werthaltigsten sind, wenn sie möglichst unbehandelt und naturbelassen konsumiert werd

   Link: Liste mit Acrylamidhaltigen Lebensmitteln PDF
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Japanische Regierung konsequenter als deutsche Grüne

Japan verschärfte Bio-Richtlinien und machte damit dem Biokommerz ein Ende.
Viele Produkte verloren damit Ihre Bio-Anerkennung. Umsatzrückgang von 3 Milliarden USD (2000) auf 250 Mill. USD (2001) bei Biowaren. Daran sieht man, wieviel wirklich Bio war.

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Naturland-Gründer Herrmann mit 28.000 Mitgliedern weltweit rühmt sich,
noch nie ideologische Scheuklappen gehabt zu haben. "Die ideologischen Scheuklappen sind aber auch bei den Bauern gefallen", stellt Herr Leibold vom Bayerischen Rundfunk fest.

Hören Sie das Interview Leibold (BR)- Herrmann

Schon äußerst befremdend, daß Naturland ausgerechnet durch die Naturkostläden
mit ideologischen Scheuklappen und Biomief groß geworden ist, oder gibt es Naturlandprodukte schon seit 20 Jahren im Supermarkt? Natürlich nicht, dafür gab es aber Nitrofen dank konventioneller Strukturen ohne ideologische Scheuklappen.

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Mit Volldampf voraus in die totale Globalisierung !!!
Wenn die Grünen weiterhin so erfolgreich sind,
gibt es bald Biorindfleisch aus Argentinien.

!!! Grüne gegen Kreislaufwirtschaft !!!

Künasts Staatssekretär Matthias Berninger (Grüne) verhöhnt kleine Biobauern:

"Das Prinzip klein und kuschelig funktioniert dann nicht mehr."

Es sei unrealistisch, dass die Biobetriebe darauf beharrten, nur solches Futter zu verwenden, das sie auf ihren eigenen Flächen anbauten.

... und Bioverbände blasen in das Künasthorn.

 Schwarz auf weiß in der taz

http://www.taz.de/pt/2002/06/08/a0083.nf/text

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Die grenzenlose Liebe zur Natur und Bio kennt keine Grenzen

EDEKA als Berater bei projekt-oekolandbauportal.de

EDEKA: BIO-Wertkost Salami 8x75g von Bauerngut GmbH

Rohwurst - Zutatenliste
entsprechend Lebensmittel Kennzeichnungsverordnung (LMKV):
Schweinefleisch, Speck, jodiertes Speisesalz, Gewürze, BIO-Maissirup, Antioxidationsmittel : Ascorbinsäure, Konservierungsstoff : Natriumnitrit, Buchholzrauch

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