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Arbeitsblatt Nr.2
- Eine Verschärfung der EG-Bio-Richtlinien z.B. keine Teilumstellung, Verarbeitungsrichtlinien für Bio Fleisch, 70 % zu 30% Regelung usw.
- Abschaffung von EU-Normen, die sich auf landwirtschaftliche Produkte beziehen, z.B. Farbe, Größe, Länge usw.
- Bürokratische Hindernisse aus dem Weg zu räumen oder sie zu vereinfachen. Der Bauer oder Verarbeiter hat sicherlich keine Zeit, dafür auch noch jede Menge Energie aufzubringen, die er sowieso für seinen aufwendigen Bio-Betrieb braucht.
- Endlich Schluss zu machen mit der Überproduktion von Lebensmittel und der anschließenden Vernichtung. Das ist in keiner Form mehr zu akzeptieren.
- Es kann auch keinen Sinn machen, Bio Produkte auf der ganzen Welt hin und her zu transportieren, auch nicht im eigenen Land. Wenn es nötig sein muss, bitte mit dem geringsten Energieaufwand.
- Sanfte Rückführung der konventionellen Landwirtschaft.
- Ackerland, das schon länger brach gelegen hat, in die Bio-Landwirtschaft aufzunehmen und wieder zu bewirtschaften.
- Das große Geflügelhöfe oder Ähnliches nichts mehr mit Bio zu tun haben, auch wenn sie verbandsmäßig zertifiziert sind. Da gehen die Probleme wieder los: Wohin mit dem Mist? Woher mit dem Futter? etc.
- Das konventionelle Agrarfabriken und Lebensmittelhersteller für den Einsatz von Pestiziden und Chemie in einen Reparaturfond für die Natur einzahlen.
- Ein Register, wo Landwirte, Hersteller, Verarbeiter usw. aufgeführt werden, die mit kriminellen Machenschaften aufgefallen sind.
- Das Lebensmitteldiscountern keine Möglichkeit haben, mit Preisabsprachen und ähnlichem konventionelle wie Bio-Bauern unter Druck zu setzen, um damit die Preise zu senken.
- Die Anbauverbände endlich anfangen wieder ihre Leute in der Basis ernst zu nehmen.
- Versucht erst im eigenem Land eine gut funktionierende Bio-Landwirtschaft aufzubauen.
- Lebensmittel müssen wieder einen realen Preis erlangen, um das Gleichgewicht "Arbeit und Lohn" wieder herzustellen.
- Das Wertgefühl der Verbraucher für Lebensmittel wieder ins richtige Licht zu setzen. (Wegwerfgesellschaft).
Ansprechpartner: Herr Angeli, Tel. 0221/6910819, Fax 0221/6920667
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