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Arbeitsblatt Nr.3
- Den Verbrauchern klar zu machen, dass es keine Normgrößen für Obst und Gemüse geben kann. Schon gar nicht in der Bio Branche. Im Winter gibt es keine Erdbeeren und im Frühjahr keine Äpfel .
- Dem Verbraucher muss klar sein, dass in Spitzenzeiten gewisse Produkte in der Bio-Branche nicht immer alle zur Verfügung stehen.
- Die landwirtschaftlichen Berufe und die daraus folgenden Handwerksberufe wie Metzger, Schmied etc. der Jugend wieder nahe bringen.
- Wieder mehr Menschen in den Arbeitsprozess Landwirtschaft einzubringen.
- In Kindergärten und Schulen Lehrmittel zur Verfügung zu stellen, die sich mit der Landwirtschaft usw. beschäftigten. AG's zu bilden, z.B. Anlegen von Nutzgärten, regelmäßige Besuche von Bauernhöfen, Metzgern, Bäckern usw.
- Das in Kindergärten, Schulen etc. wieder Köchinnen eingesetzt werden, die mit Bio-Lebensmittel kochen und den Grundgedanken des frischen Verarbeitens umsetzen. (z.B. selbstgemachtes Kartoffelpüree).
- Den Menschen wieder ein Einkommen zur Verfügung zu stellen, um wieder hochwertige Lebensmittel zu kaufen und zu verarbeiten.
- Den Familien die Möglichkeit geben, dass ein Ehepartner wieder zu Hause bleiben kann und er sich dadurch z.B. wieder Zeit nehmen kann, um gesundes Essen herzustellen (Es kann nicht angehen, den Fast-Food-Ketten die Ernährung unsere Kinder zu überlassen).
- Die Kontrollen Eu- wie verbandsmäßig zu überdenken, weiterhin zu intensivieren (z.B. öfter Stichproben zu ziehen, auch wenn keine Verdachtsmomente bestehen).
- Weiterhin Importe aus den Ostblock-Staaten stärker zu kontrollieren. (Einige wissen ja, wie man an die Bio-Zertifikate drankommt.)
Ansprechpartner: Herr Angeli, Tel. 0221/6910819, Fax 0221/6920667
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