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1. Archiv

Artikel vom 12.09.2003 - 29.05.2004

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Trojanische Genpferde
Quelle: taz.de

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Kooperation mit der Natur: «Der Mensch ist Gast, nicht Herr der Natur»
Quelle: naturkooperation.org

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BÖLW fordert Bauern auf, die Bekanntgabe von Gentechnik–Anbauversuchen über die Staatshaftung zu erzwingen
 

Kommentar: Zitat: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein erklärte dazu: „Es ist ungeheuerlich, wie Landwirte und ihre Abnehmer schutzlos dem Risiko hoher wirtschaftlicher Verluste und der Beschädigung ihres Ansehens ausgesetzt werden. Zitat Ende.
Und ich finde es ungeheuerlich, das Firmen wie Frosta (Mitglied im BÖWL) an Forschungvorhaben teilnehmen, die auch in Richtung GVO forschen oder das es Bio Saatguthersteller gibt, wo der Mutterkonzern KWS an GVO forscht. Quelle:agrar.de Laut einer Pressemeldung der Umweltorganisation Greenpeace hat das Bundessortenamt in Hannover Mitte Februar den Firmen Monsanto, Pioneer und KWS sogenannte beschränkte Sortenzulassungen erteilt. Diese gilt für die Aussaat von 25,5 Tonnen Gen-Mais, die für eine Fläche von rund 1000 Hektar reichen.
Oder aber auch Firmen, wie die Saka Ragis an oben besagten Forschungsprojekt teilnimmt, gleichzeitig auch Saatgut für Biobetriebe verkauft. Hier wird ganz klar der Verbraucher aufs Glatteis geführt. Gut gebrüllt Prinz, aber das Motto kann nur lauten: Bioverbände und Dachorganisation erst vor der eigenen Türe kehren.
Fabio Angeli

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Keine Patente auf Gene, Pflanzen, Tiere
Quelle:umweltinstitut.org

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Wird der Ökolandbau finanziell benachteiligt?
Quelle:idw-online.de

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Bauern werden von Discountern gemolken
Quelle:www.taz.de

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Tropenholz und Öko-Lüge
Quelle:www.jungewelt.de

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Schamlose Chemieindustrie Profit mit Menschenversuchen
Quelle:zdf.de

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UMSTRITTENE TESTS
Quelle:cbgnetwork.org

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Steuergelder werden für GVO-Mais-Erprobungsanbau missbraucht

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Kein freier Bauer mehr
Quelle:jungewelt.de

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Wer sind die Bios? Die Geschichte der Öko-Bewegung
Quelle:naturkost.de

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Umwelt hat teilweise geringen Stellenwert
Quelle:oeko.de

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"Wir haben einfach zu viel Milch"
Quelle:taz.de

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Nach dem Nitrofen-Skandal - Wer bestraft die Verursacher?
Quelle:kontraste.de

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1. Bundestreffen der Regionalbewegung/ Aktion "Nachbar wir brauchen uns" gestartet

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Wenn Bürokratie zur Schikane wird: »Da kann man die Lust verlieren!«
Quelle:baden-online.de

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Einsatz von Gentechnik in der Lebensmittelerzeugung darf verschwiegen werden!
Quelle:Bioland

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Bio-Bauern setzen Zeichen gegen Gentechnik!
Bioland, Naturland und Demeter stellen über 25.000 Feldschilder auf:
 „Wir arbeiten ohne Gentechnik!“

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Bio-Milch ist gesund
Quelle:umweltjournal.de

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EU verklagt Österreich und Deutschland wegen Bio-Kontrollen
Quelle:landwirtschaft.ch

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STIFTUNG WARENTEST: Bio-Honig mit Antibiotika belastet
Quelle: LME Aktuell ist ein Service von animal-health-online und @grar.de

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Mit Weidehaltung wird besonders gesundes und dazu noch schmackhaftes Rindfleisch erzeugt

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Bioland kritisiert Haltung der CDU/CSU zur Novellierung des Gentechnikgesetzes:
Union gegen die Interessen von Verbraucher und Landwirtschaft

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Gentechnikgesetz Agro-Gentechnik - vor der Chance steht die Verantwortung!
Quelle:Bioland

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BIOBAUERN WERDEN FÜR FOLGEN GRÜNER GENTECHNIK ZAHLEN
Quelle:taz.de

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Greenpeace: 25 Tonnen Gen-Mais zum geheimen Anbau freigegeben
 

Kommentar: Die Firma KWS ist eine Saatgutfirma die auch einen Betrieb für Bio-Saatgut betreibt. Dieser Betrieb ist von Naturland zertifiziert und Mitglied. Alle Beteiligten sind stolz darauf mit dieser Firma zusammen zuarbeiten. Und nun geht der Mutterkonzern hin und baut GEN MAIS an. Ein Hurra auf das paradoxe Verhalten dieser Leute. Hier sieht man wieder wie eng die Schnittstelle Bio/Konventionell ist.

Und ich fordere wieder:
Kein GVO!
 Alles andere was diskutiert wird von Koexistenz und Haftungsregeln ist Schwachsinn. Es kann keine gentechnikfreien Zonen geben. Natur: Wind, Tiere usw. kennen keine Grenzen.
Und Profitgier und Macht schon gar nicht.
Machen Sie auch bitte bei unserer Aktion mit und schreiben Sie Frau Künast und den Verbänden.

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Schleswig-Holstein: Gentechnisch verunreinigtes Saatgut entdeckt  
Quelle:@grar.de


Kommentar: Hier sieht man doch wieder, das es überhaupt nichts bringt, aber auch gar nichts, gentechnikfreie Regionen etc. auszurufen, wenn das Saatgut schon von vornherein verunreinigt ist. Viel mehr sollten die Kräfte formiert werden, um ein NEIN zu GVO durchzusetzen. STOPPT GVO! Denn dies ist die einzige Möglichkeit es zu verhindern. Anhand diesem Beispiel müßte sogar jegliche ART von Saatgut überprüft werden, um die Schwarzen Schafe im Saatgutgeschäft, die dies absichtlich tun, zu entdecken. Weiterhin hat die ganze Diskussion über Wahlfreiheit/Grenzwerte keinen Zweck, wenn der “Dreck” im Futter und Futtermitteln erlaubt ist. Fabio Angeli

Kommentar von Ulla Grall: Nur indem wir möglichst viele - d.h. flächendeckende - gentechnikfreie
Zonen ausrufen, können wir erreichen, das auf die Gentechnik im Anbau verzichtet wird (werden muss).
Wo sonst, wenn nicht in gentechnikfreien Zonen soll denn das gentechnikfreie Saatgut produziert werden? Das es nicht reicht, "nur" eine Region zur gentechnikfreien Zone zu erklären, ist klar, aber irgendwie und irgendwo muss man anfangen.
Saatgut verunreinigt sich nicht von alleine! Es macht keinen Sinn, "KEIN GVO" zu fordern und dann nichts mehr zu unternehmen. Wenn JEDER, der gegen Gentechnik ist, SEINE Umgebung von GVO freihält, sind wir schon auf dem richtigen Weg.
Der 18 April wird da manches zeigen...
 

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Hier News zum Thema Bienensterben, dies wird gerade im Forum diskutiert.
Tagung des österreichischen Berufsimkerbundes  v. 28. – 29.2.04.
ARD Tagesthemem: TV Beitrag zum Bienensterben.
Quelle:tagesthemen.de
Insektengift-Vermarktung: Dämpfer für BASF-Tochter
Quelle:bbv-net.de
Bayer und BASF in Frankreich wegen Bienentods unter Druck
Quelle:finanzen.sueddeutsche.de
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BÖLW: Verdacht auf gentechnisch verändertes Soja in Bio-Futter

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Ackerbewirtschaftung ohne Pflug führt zu besserem Boden ohne Ertragseinbußen
Quelle:ngo-online.de

 

Bayern legt beim Öko-Landbau weiterhin zu
Quelle:@grar.de

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Alle Winter wieder: Gift in Früh-Erdbeeren
Quelle: greenpeace.de

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Bio-Zug verliert Fahrt
Quelle:nn-online.de

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Bewährtes und Innovatives bei Bioland Qualitätssicherung im Ökolandbau wichtiger denn je

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Aktionsbündnis Biomilch weitet sich aus Bundesweites Treffen auf der BioFach

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Verfahren zur Analyse ökologischer und konventioneller Lebensmittel
Quelle:idw-online.de

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Bioland fordert Nachbesserungen zum Schutz einer gentechnikfreien Lebensmittelerzeugung

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Angriff auf die Öko-Betriebe in Sachsen?
Quelle:agrar.de

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Die ersten Bio-Höfe müssen wieder aufgeben
Quelle:frankfurter-rundschau.de

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Weniger Enthusiasmus für Bio-Lebensmittel
Quelle:taz.de

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Ich bin Imker und Bienengesundheitswart und zum Thema Einkreuzung seien mir ein paar Gedanken gestattet

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Fischler: EU hat keine Richtlinien für Gentechnik erlassen
Quelle:dradio.de

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Künast will Siegel für gentechnikfreie Produkte
Quelle:spiegel.de

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Weitere Freisetzung von Gen-Kartoffeln in diesem Frühjahr geplant
Quelle:umweltinstitut.org

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Bt11-Mais kommt, das Moratorium endet
Quelle:biosicherheit.de

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Kommentar von Norbert Suchanek
Künast lässt Gen-Food auch in Deutschland zu...

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Die Ökolebensmittelbranche wächst stetig weiter -
stärkeres Wachstum von ungünstigen Rahmenbedingungen gebremst

Pressemeldung:BÖLW (als DOC )

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Pressemitteilung des Bioland Verbandes zu seinen Entwicklungszahlen der Erzeuger- und Verarbeiterbetriebe im Jahr 2003. (als Doc)

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Der kurze Traum von der Agrarwende
Quelle:www.sueddeutsche.de
Kommentar: Oh Herr Dosch, Bioland geht es nicht so gut? Da kommen einem die Tränen. Das passiert, wenn man versucht, sich an die Politik zu klammern. Geht es ihnen eigentlich nur um Zahlen, Zahlen und noch Mals Zahlen? Wer fragt eigentlich die Biobauern wie es ihnen geht? Man hätte sich um die Bauern und Verbraucher kümmern sollen und hätte seine Nischen kontinuierlich ausbauen sollen. So arbeitet man auch noch mit einer Grünen Ministerin, die für Gentechnik ist und mit dem Biosiegel mehr zerstört als aufbaut. Ach, ich vergaß ja. Ich habe die Ideologischen Scheuklappen auf. Dafür habe ich kein Mitleid. Fabio

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Bunte Vielfalt auf Tellern, bedrohliche Monotonie in Ställen und auf Feldern...als pdf
Presseinformation von www.ioew.de

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Bio kaufen, Bauern helfen
Quelle:taz.de

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Schriftverkehr in Sachen Frosta / BÖLW

Kopie des Antrags vom RKI. Hier ist  zu  ersehen das Frosta mit im Forschungsverbund ist

Eingangsschreiben vom RKI

Weiterhin ist interessant, das die beteiligten Saatgutunternehmen auch Biosaatgut verkaufen, aber gleichzeitig auch im Forschungsverbund mit drin sind.

Zum Archive 5


 Korrespondenz.
Wie mir mitgeteilt wurde, ist die Firma  Rudolf Wild GmbH &Co. KG, Eppelheim seit September 2002 nicht mehr im Forschungsvebund.

Pressemitteilung von Biohandel

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EU-Verbraucherkommissar David Byrne: >>Gen-Food ist sicher<<
Quelle:animal-health-online und @grar.de

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Künast: >> Gentechnik findet doch längst statt<<
Quelle:animal-health-online und @grar.de

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81 mögliche BSE-Fälle in den USA
Quelle:umweltjournal.de

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Monsanto verschiebt Antrag für Gen-Weizen
Quelle:greenpeace.de

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Heiderich: Erneute Kehrtwende von Künast zur Grünen Gentechnik
Quelle:presseportal.de

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Rätselhaftes Kuhsterben auf hessischem Bauernhof
Quelle:agrar.de

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Höfken: Aufhebung des Gentechnik Moratoriums erneut mit Erfolg abgewehrt
 
Quelle:agrar.de

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Regionale Lebensmittel oft energieintensiver als "globale"
Quelle:idw-online.de

Kommentar: Norbert Suchanek

Regionale Lebensmittel in der Kritik – Globales Industrie-Food soll energiesparender als Essen aus der Region sein?

Regionale Lebensmittel sind oft energieintensiver als "globale": Das vermeldet nun Elmar Schlich, Professor am Fachbereich Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement der Justus-Liebig-Universität, als neues Forschungsergebnis. Ich sehe schon die Aufmacher der Boulevardzeitungen vor mir: Vergesst das regionale Schweineschnitzel – Esst Industrie-Food der Umwelt zuliebe! Doch das, was der ehrwürdige Professor in Wirklichkeit herausgefunden hat, ist nichts anderes als ein alter Hut und nicht mehr Wert als eine Milchmädchenrechnung. Natürlich verbraucht ein Großindustriebetrieb bezogen auf das jeweilige Produkt weniger Energie als ein Klein- oder Kleinstbetrieb. Logisch ist deshalb auch, daß ich zu Hause für das Brutzeln meines regional erzeugten Schnitzels mehr spezifische Energie verbrauche, als ein globaler Schnitzelkonzern, der täglich Millionen von Schnitzel brät. Woher das Schnitzel kommt, mit welchen sozialen und ökologischen Folgen, ob Kleinbauern ihr Land, Handwerker ihren Job durch die Produktionskette dieses Massenschnitzels verloren haben, spielt bei dieser Milchmädchenbetrachtungsweise freilich keine Rolle. Dass es für diese Uralt-Erkenntnis, daß Regionale Klein- und Kleinstbetriebe energetisch nicht mit größeren Betrieben konkurrieren können, allerdings ein „Forschungsprojekt“ der Universität Gießen, finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gebraucht hat, das ist für mich die eigentliche Neuigkeit. Sollte hier nur wieder mit wertvollen, knappen Forschungsgeldern den am globalisierten Nahrungsmittelmarkt profitierenden Konzernen nach dem Mund geredet und ein, der Großindustrie unliebsamer, und den Umsatz schmälernder Qualitätsbegriff verunglimpft werden? Wie es heißt, habe die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das „Wissenschaftsprojekt“ von Professor Schlich bereits mit der vorzeitigen Verlängerung des laufenden Projektes bis Ende 2004 belohnt. Nun würde erst mal die Energiebilanz von Qualitäts-Massenweinen aus Kalifornien, Chile oder Australien mit Weinen von unseren regionalen Mini-Weinbergen verglichen. Drei mal darf man raten, was dabei wohl herauskommen wird.

Kommentar: Fabio Angeli: Nun, ich war gar nicht mal erstaunt über diese Studie. In der Tat ist Fleisch, was mit dem Schiff aus nehmen wir an Chile kommt, besser dran (Ökobilanz). Denn die laden bis unter der Decke. Und die Rechnung wäre dann: Auf 1 kg Fleisch fallen dann nur noch ein kleiner Teil Schiffsdiesel der Gesamtmenge an. Wenn man jetzt 1 Kilo Fleisch in Deutschland auf einem Laster transportiert, der halb leer ist oder sogar noch weniger geladen hat, dann schneidet das 1 kg Fleisch auf die Gesamt- Treibstoffmenge viel schlechter ab. Viel schlimmer wiegt doch, das wieder was kaputt gemacht wird: Nämlich der Begriff Regional. Denn auch der wurde schon so oft vergewaltigt, das auch “Wissenschaftler” nicht mehr wissen, was er bedeutet. Und auf so eine Meldung haben doch alle Gegner nur gewartet.
Fabio Angeli

 

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"Deutsche: Müllschlucker Europas"
Quelle.taz.de

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Fettsucht wird zur Volksseuche
Quelle:sonnenseite.com

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Grüne Gentechnik – Allheilmittel für die Landwirtschaft?
Quelle:umweltbundesamt.de

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Bio macht Sinn
Quelle:diepresse.at

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Wirbel um Bio-Nahrung
Quelle:diepresse.at

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Gemeinsame Presse-Erklärung
Reinheitsgebot statt Zwangs-Anbau von Gentechnik
 Breite Initiative fordert Schutz gentechnikfreier Landwirtschaft und Lebensmittel
als DOC

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Gentechnik mit dem Segen des Papstes
Quelle:taz.de

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Käse statt Kalziumpillen
Quelle: welt.de

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GLOBAL 2000: Koexistenzdebatte verkennt Gentechnikproblematik
Quelle:ots.at

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Bio-Bauer gewinnt Streit mit Gen-Konzern
Quelle:Greenpeace.de

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Schweinefleisch: Bio schmeckt nicht besser
Quelle:animal-health-online und @grar.de

Kommentar: Da möchte ich aber nicht wissen was das für ein “BIO Fleisch” war. Vielleicht aus den Supermarkt oder dem Ausland von einem Umstellungsbetrieb? Wie alt? Nun Fakt ist, das man dem Verbraucher  beibringt Bio schmeckt nicht besser. Hier wird wieder bewußt, was ein Testergebnis für eine Auswirkung hat. Jeder der schon länger Biofleisch ißt merkt sofort den Unterschied zu konventionellen Fleisch...
Fabio Angeli

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Bio-Markt: Magere Zeiten und erste Opfer
Quelle:agrar.de

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Undurchsichtige Tricks mit der Gläsernen Kuh
von Marcus Stölb
Quelle:spiegel.de

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Gefährlicher Kuhhandel
von Marcus Stölb
Quelle:spiegel.de

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Nun doch Schutzzonen für GVO-freien Anbau?
Quelle:agrar.de

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Offener Brief des Bauernbundes Brandenburg an den Minister für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung

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 Italien: Weniger Biobauern

  
Quelle: @grar.de  
  Kommentar
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Gen-Farmer halten Auflagen nicht ein
Quelle: www.taz.de
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Der BöLW fordert ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zur Agrarwende.
Als World DOC